Weimaraner

Deutschland

Rüden: 59–70 cm
Hündinnen: 57–65 cm

Rüden: 30–40 kg
Hündinnen: 25–35 kg

, ,

Der Weimaraner ist eine von der FCI anerkannte deutsche Hunderasse (FCI-Gruppe 7, Sektion 1.1, Standard Nr. 99).

Über die Entstehung des Weimaraner Vorstehhundes gibt es zahlreiche Theorien. Fest steht nur, dass der Weimaraner Anfang des 19. Jahrhunderts am Hof zu Weimar von Großherzog Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828) gehalten wurde. Ab etwa 1890 wird die Rasse planmäßig gezüchtet (zunächst fast ausschließlich in Thüringen) und zuchtbuchmäßig erfasst. 1897 wurde der Verein zur Reinzucht des silbergrauen Weimaraner-Vorstehhundes gegründet, aus dem der heutige deutsche Rasseclub hervorging.

Der Weimaraner ist ein auffälliger, bis 70 cm großer und 40 kg schwerer Hund, der heute noch hauptsächlich jagdlich, seltener als reiner Begleithund geführt wird. Charakteristisch ist das silber-, reh- oder mausgraue Fell und die hell bis dunkel bernsteinfarbenen Augen, die im Welpenalter himmelblau sind. Die Ohren sind breit und ziemlich lang, etwa den Mundwinkel erreichend, hoch und schmal angesetzt, unten spitz abgerundet. Gezüchtet wird er in zwei Schlägen mit unterschiedlicher Fellstruktur:

Das Merkmal der Langhaarigkeit wird rezessiv vererbt, es gibt also kurzhaarige Weimaraner, die Langhaarigkeit vererben. Langhaarweimaraner waren in der Zucht lange Zeit unerwünscht und wurden als Welpen getötet. Erst 1936 wurde „Illo vom Hipkendahl Nr. 1468“ in das Zuchtbuch aufgenommen. 1935 schon wurde z.B. bei „Tell Stranzendorf“ (Eigentümer der spätere Präsident österreichischen Weimaraner Vereins R. Pattay) bzw. „Traute“ (des Küstenfischers und Jägers Johann Linneberg aus Neuharlingersiel, also in ganz anderen Regionen) die besondere Jagdeignung festgestellt.

Der Weimaraner wird auch von anderen Zuchtverbänden anerkannt, darunter American Kennel Club und britischer The Kennel Club. Deren Standards weichen von dem der FCI ab. So beschreibt beispielsweise der KC die Augenfarbe als bernstein- oder blau-graufarben, der AKC sie als hell bernsteinfarben, grau oder blaugrau.

Der Weimaraner ist ein vielseitiger, anhänglicher Jagdhund mit ausdauernder, nicht allzu temperamentvoller Suche. Geschätzt werden seine hervorragende Nase sowie seine Wild- und Raubzeugschärfe. Der Hund ist besonders geeignet für die Arbeit nach dem Schuss (Schweißhund, Verlorenbringen usw.). Es gibt Weimaraner, die als Therapiehunde eingesetzt werden.

Weil Deutschland das Ursprungsland der Weimaraner ist, entwickelt der Zuchtverband im Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) auch den Rassestandard, der von der FCI veröffentlicht wird. Daher werden von Sport- und Zuchtvereinen

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, die zur FCI gehören, für in Deutschland geworfene Welpen ausschließlich die von ihm ausgestellten Ahnentafeln anerkannt.

In der Zuchtperiode 2008 sind im VDH insgesamt 567 Welpen registriert worden. Hunde, die zur Zucht zugelassen werden sollen, müssen – neben den vorbezeichneten Papieren – zahlreiche Auflagen erfüllen: Hierzu gehört neben dem rein Äußeren auch der Nachweis entsprechender Jagdprüfungen, ein Wesenstest und eine Untersuchung auf Hüftgelenksdysplasie. Darüber hinaus wird kontrolliert, dass keine Verpaarungen von zu nahen Verwandten vorgenommen werden, damit das Risiko von Inzuchtdepression möglichst verringert wird.

Die im deutschen Weimaraner Klub gezüchteten Hunde werden von den meisten Züchtern nur an Jäger abgegeben. Da es sich beim Weimaraner um einen Jagdgebrauchshund handelt, erfolgt die Zuchtselektion in diesem Verein nicht nur nach Schönheit, sondern auch nach Leistung, Wesen und Gesundheit. In Ländern, in denen die Eignung als Jagdhund keine Zuchtvoraussetzung ist, wird auf das Exterieur, also auf ein dem Rassestandard möglichst nahekommendes äußeres Erscheinungsbild, hin gezüchtet.

Es gibt seit einigen Jahren zunehmende Tendenzen, den Weimaraner außerhalb des Weimaraner-Klubs zu züchten. Ursache dafür ist die nach wie vor rigide Abgabepraxis der in diesem Club organisierten Züchter, während die Entwicklung des Weimaraners zum Modehund die Nachfrage nach Welpen bei nicht an der Jagd interessierten Käufern ansteigen lässt. Die entstandene „Parallelzucht“ unterliegt nicht der Kontrolle eines Dachverbandes.

Space (französische Band)

Space war eine vierköpfige Band, die 1977 von Didier Marouani in Frankreich gegründet wurde.

Einige Musikstücke der Band konnten sich in den Hitparaden platzieren, darunter das bekannteste Magic Fly, welches in vielen Ländern sogar ein Nr

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. 1-Hit wurde. Da Marouani nicht nur der Begründer der Band war, sondern auf den ersten drei Alben alle Stücke selber schrieb (anfangs unter dem Pseudonym Ecama), wird er oft als einziger mit Space in Verbindung gebracht, obwohl er die Band bereits 1979 wieder verließ und später neue Projekte unter seinem Namen bzw. unter der Bezeichnung Didier Marouani &amp

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; Space realisierte. Die Band brachte insgesamt vier Alben heraus, weiterhin erschien noch ein „Best Of“-Sampler. Fünf weitere Alben spielte Didier Marouani ohne feste Bandmitglieder ein, diese werden aber dennoch der Space-Diskographie zugerechnet.

Das Album Deeper Zone von 1980 wurde ohne Marouani produziert, da er nach Meinungsverschiedenheiten mit seinem Produzenten, der ein geplantes Konzert am Eiffelturm in Paris kurzfristig abgesagt hatte, die Gruppe verließ, um unter seinem eigenen Namen weiter tätig zu werden. Dies war notwendig, da die Rechte an der Bezeichnung Space weiter beim Produzenten lagen und Marouani so den von ihm geschaffenen Bandnamen nicht weiter nutzen durfte. Deeper Zone wurde allerdings ein Flop, sodass auch Roland Romanelli, ein weiteres Gründungsmitglied und nach Marouanis Ausscheiden der neue Kopf der Gruppe, die Bezeichnung Space aufgab und seine musikalische Karriere anschließend ebenfalls unter seinem Namen fortsetzte. Ein veritabler Erfolg gelang Romanelli noch mit dem Instrumentalstück Connecting Flight, welches von 1985 bis 1986 Titelmelodie der ZDF-Hitparade war.

Da der große Erfolg nach dem Hit Magic Fly ausblieb, konzentrierte sich Didier Marouani nach 1979 auf das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, wo er insbesondere in Russland und der Ukraine viele Liveauftritte hatte und in diesen Ländern bis heute viel populärer ist als in seiner Heimat und Westeuropa. Inzwischen hat Marouani die Namensrechte für Space wieder zurückerlangt und 2011 ein neues Album From Earth To Mars produziert

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Die Musikrichtung von Space kann einer frühen Form des Electro Pop und sicherlich auch der damals populären Disco-Musik zugeordnet werden. Aufgrund der futuristischen Sounds und Cover-Artworks wird die Gruppe außerdem mit dem Untergenre Space Disco in Verbindung gebracht. Die Alben der Band wurden überwiegend mit Synthesizern eingespielt, enthalten aber alle auch mindestens ein Vokalstück.

Polytechnikum Mailand

Das Polytechnikum Mailand (auch Politechnikum Mailand oder Polytechnische Universität Mailand; italienisch: Politecnico di Milano) ist eine staatliche ingenieurwissenschaftliche Technische Universität in der norditalienischen Stadt Mailand.

Das Politecnico di Milano wurde 1863 von Gelehrten und einflussreichen Industriefamilien Mailands als „Istituto Tecnico Superiore“ gegründet. Gründungsrektor war der Mathematiker Francesco Brioschi; weitere bekannte Professoren Luigi Cremona und Giulio Natta, Nobelpreisträger für Chemie 1963.

Das Politecnico, das 1937 seine heutige Bezeichnung erhielt, gilt als eine der führenden europäischen Hochschulen für Ingenieurwesen, Architektur und Design.

Die Hochschule besteht aus 17 Fachbereichen und einem Netzwerk von neun „Schools“ in sieben Campus, verteilt über die Regionen Lombardia und Emilia-Romagna:

Derzeit werden ca. 40.000 Studenten von ca. 1.000 Professoren und Dozenten betreut. Rektor ist Giulio Ballio.

Die MIP Politecnico di Milano Business School ist ein Konsortium aus der Politecnico Universität und zahlreichen industriellen und institutionellen Partnern. MIP bietet 13 Ausbildungsprogramme, davon sind 8 Master-Programme.

Es werden folgende Abschlüsse an den 6 Ingenieurschulen und 3 Architekturschulen angeboten:

Zur Förderung besonders begabter Studenten gründete das Polytechnikum Mailand zusammen mit dem Polytechnikum Turin 2004 die Alta Scuola Politecnica mit Sitz in Mailand un Turin.

Bari • Basilicata • Bergamo • Bologna • Brescia • Cagliari • Camerino&nbsp

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;• Cassino • Catania • Magna Graecia (Catanzaro) • Chieti-Pescara • Ferrara • Florenz • Foggia • Genua • Insubria • Kalabrien • L’Aquila • Macerata • Mailand • Mailand-Bicocca • Messina • Modena und Reggio Emilia • Molise • Neapel Federico II • Neapel Parthenope • Neapel II • Neapel L’Orientale • Ostpiemont • Padua • Palermo • Parma • Pavia&nbsp

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;• Perugia • Pisa • Reggio Calabria • Rom I La Sapienza • Rom II Tor Vergata • Rom III • Rom IV Foro Italico • Salento • Salerno • Sannio • Sassari • Siena • Teramo • Triest • Trient • Turin • Udine • Urbino • Venedig • Iuav (Venedig) • Verona • Viterbo

Bari • Mailand • Marken • Turin

Lucca • Pavia • Pisa & Florenz SNS • Pisa Sant’Anna • Triest • L’Aquila

Alghero • Perugia • Reggio Calabria • Siena

Aostatal • Bozen • Enna

Luigi Bocconi (Mailand) • Campus Bio-Medico • Europea di Roma • IULM • Universität Carlo Cattaneo • Katholische Universität • Link Campus • LUISS • LUM Jean Monnet • LUMSA • LUSPIO • San Raffaele • Scienze Gastronomiche • Suor Orsola Benincasa

Guglielmo Marconi • TEL.M.A. • e-Campus • Pegaso • UniNettuno • Leonardo da Vinci • Giustino Fortunato • Niccolò Cusano • Unitel • Universitas Mercatorum • Italian University Line

Angelicum • Antonianum • Theologische Fakultät Süditalien • Theologische Fakultät Sardinien • Theologische Fakultät Sizilien • Bibelinstitut • Gregoriana • PISAI • Regina Apostolorum • vom Heiligen Kreuz • Lateranuniversität • Orientalisches Institut • Salesianer • Sant’Anselmo • Teresianum • Urbaniana

Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen • Theologische Fakultät Norditalien • Theologische Fakultät Triveneto • Theologische Fakultät Emilia-Romagna • Theologische Fakultät Mittelitalien • Theologische Fakultät Apulien • Collegium Theologicum Ecclesia Evangelica Valdensis

Ostersee (Steiermark)

Der Ostersee (auch Astersee, in der Ausseer Mundart heißt der See Ostasee [ˈɔstasəː]) ist ein kleiner See hinter dem Ostende des Altausseer Sees in der steirischen Gemeinde Altaussee im Bezirk Liezen. Er liegt unmittelbar östlich des Jagdhauses Seewiese unterhalb der Trisselwand.

Der See wird durch unterirdische Zuflüsse und einen meist trockenen oberirdischen Zufluss aus dem Talwinkel zwischen Loser und Trisselwand gespeist und fließt über eine relativ flache, etwa 150 Meter lange Verbindung in den Altausseer See ab. Sein Wasserspiegel liegt mit etwa 711 m ü. A

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. Seehöhe auf der Höhe des Altausseer Sees, der See ist wohl primär eine Grundwasserlacke. Die Länge des Sees beträgt etwa 150 Meter und seine maximale Breite etwa 50 Meter, die Fläche um die 0,5 Hektar (5000 m²).

Im Rahmen der Rundwanderung um den Altausseer See gelangt man bei der längeren Route auch zum Ostersee.

Der Ostersee und seine Umgebung spielen in Barbara Frischmuths Roman Die Mystifikationen der Sophie Silber eine zentrale Rolle.

Almsee | Altausseer See | Attersee&nbsp

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;| Augstsee | Dreibrüdersee | Egelsee | Elmsee | Fuschlsee | Gosauseen | Großer Ödsee | Grundlsee | Hallstätter See | Henarsee | Hintersee | Hirzkarseelein | Irrsee | Kammersee | Kleiner Ödsee | Koppenwinkellacke | Lahngangseen | Langbathseen | Laudachsee | Mondsee | Nussensee | Offensee | Ödensee&nbsp

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;| Ostersee | Salza-Stausee | Schwarzensee | Sommersbergsee | Steirersee | Taferlklaussee | Toplitzsee | Traunsee | Wildensee | Wolfgangsee

Waldsee (fiktiver Ort)

Waldsee war ein von den Nationalsozialisten erfundener Ort, der sich angeblich in Thüringen befinden sollte.

Im Sommer 1944 kamen zahlreiche Postkarten aus einem Ort namens Waldsee in Budapest an. Sie waren von Menschen geschrieben, die kurz davor deportiert worden waren. Die Karten wurden an den Budapester Judenrat geschickt, dieser leitete sie an die Adressaten weiter. Der Text, der höchstens dreißig deutsche Wörter lang sein durfte, war immer fast derselbe: „Mir geht es gut. Ich arbeite

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.“ oder „Bin wohlbehalten angekommen, arbeite im Fach.“ oder „Uns geht es gut. Kommt nach!“

Diese Postkarten, durch dessen Absendeort ein Ferienort vorgetäuscht werden sollte, kamen direkt aus Auschwitz. Man hatte auf Geheiß des SS-Führers Hermann Alois Krumey, der im Eichmann-Kommando eine leitende Position innehatte, 30.000 Postkarten unter den ersten Deportierten verteilt. SS-Männer diktierten den Menschen oft kurz vor der Vergasung, was sie zu schreiben hatten. Die Karten aus „Waldsee“ kamen zu jener Zeit in Ungarn an, als die Mordmaschinerie auf Hochtouren lief, und der Argwohn der Opfer am ehesten beschwichtigt werden musste. Außerdem wollte man dadurch die noch zu Deportierenden zum Gehorsam zwingen. Der Zweck der Postkarten war die Beruhigung jener, die noch zuhause waren. Sie wurden auf diese Weise auf die Deportation vorbereitet. Der Budapester Judenrat hatte Bedenken, wurde von Krumey aber beschwichtigt, dass die Transporte nach Mitteldeutschland, in einen Kurort in Thüringen gingen. Auf einigen Waldsee-Postkarten wurden jedoch versteckte hebräische Schriftzeichen entdeckt, die als wahres Ziel des Transports das KZ Auschwitz angaben.

Ähnliches war zuvor auch mit Deportierten aus anderen Ländern gemacht worden, sie mussten Postkarten an ihre Familien verfassen, bevor sie in Konzentrationslager transportiert wurden.

Ethnopluralismus

Ethnopluralismus ist eine Ideologie der Neuen Rechten, deren Vertreter eine kulturelle „Reinhaltung“ von Staaten und Gesellschaften nach „Ethnien“ anstreben. Dabei definieren sie Ethnien nicht wie im Biologismus nach ihrer Abstammung, sondern nach ihrer Zugehörigkeit zu einer „Kultur“, um sie so von „Fremden“ zu unterscheiden. Einflüsse der als „fremd“ betrachteten Gesellschaften werden als Gefährdung der „eigenen Identität“ verstanden; Fremdenangst gilt als natürliche Reaktion darauf. Anstelle von historisch durch den nationalsozialistischen Völkermord belasteten Begriffen wie „Lebensraum“ sprechen Ethnopluralisten von „angestammten Territorien der Völker“.

Der Begriff ist ein griechisch-lateinisches Kunstwort für „Völkervielfalt“, das Henning Eichberg 1973 in eine Debatte im Rechtsextremismus einbrachte. Er verstand darunter seine Forderung, eine kulturelle Verschiedenheit von „Rassen“ mit eigenem Existenzrecht zu bewahren.

Nach Ansicht der Sozialwissenschaftler Kurt Lenk und Stefan Borrmann verbergen sich hinter der beschworenen „kulturellen Identität“ der unterschiedlichen Völker sozialdarwinistische Sichtweisen und ein ausgeprägter, allerdings „modernisierter“ Rassismus, bei dem lediglich der Begriff Rasse bewusst vermieden wird. Das Wort „Rasse“ werde, da heutzutage meist negativ konnotiert, häufig durch „Kultur“, „Ethnie“, „Volk“, „Nation“ oder andere Begriffe ersetzt. Diese Argumentationen werden auch als „Rassismus ohne Rassen“ bezeichnet, der den Begriff „Rasse“ aufgibt, ohne dass die ihm innewohnende Abwertung und Ausgrenzung des Anderen an Schärfe verliert.

Im Unterschied zum „klassischen“ Rassismus postuliert der Ethnopluralismus nicht zwingend die Höherwertigkeit eines Volkes, wobei die meisten Vertreter dennoch die Forderung nach einer Vorherrschaft der europäischen Völker, des „Abendlandes“ bzw. West- oder Mitteleuropas in der Welt erheben. Im Wesentlichen soll jedem „Volk“ das gleiche Recht und der gleiche Anspruch auf seine nationale und kulturelle Identität zugestanden werden, allerdings ausschließlich „an seinem Platz“.

Da die Migration als Bedrohung der Kultur betrachtet wird, beziehen sich die Vertreter ethnopluralistischer Konzepte einzig auf ihre Nachteile. Auch in der globalisierten Welt sei eine Trennung der Völker vorzuziehen

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Dies kann verstanden werden als eine intellektuelle Überhöhung der erstmals von der NPD im Bundestagswahlkampf 1980 („Ausländerstopp – Deutschland den Deutschen“) und später von Franz Schönhubers Partei Die Republikaner in den frühen 80er Jahren verwendeten Schlagworte („Deutschland den Deutschen, die Türkei den Türken“). Letztlich gilt Ethnopluralismus als ein in Weltmaßstab umgesetzter Ethnozentrismus, der ein weltweites System der Apartheid herbeiführen möchte und jede Durchmengung als Bedrohung der eigenen Gruppe versteht.

Wilhelm Heitmeyer prägte für diese feindseligen Einstellungen zu Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft den Begriff Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Historische Wurzeln können bereits bei Carl Schmitt gesehen werden, der von einem Pluriversum gleichberechtigter, in sich (relativ) homogener Völker ausging. In den Betrachtungen zur „geistesgeschichtlichen Lage des heutigen Parlamentarismus“ hatte Schmitt 1923 argumentiert, zur Demokratie gehöre innere Homogenität und gegebenenfalls die Ausschaltung des Heterogenen.

Begriff und Konzept des Ethnopluralismus gehen im Wesentlichen auf Henning Eichberg zurück, der als einer der führenden Köpfe der Neuen Rechten beides in den 1970er Jahren als „nationalrevolutionäre Befreiungsphilosophie“ entwickelte.

„Daran angelehnt entwarf Eichberg das Konzept des Ethnopluralismus, nach dem jedes Volk eine unabänderliche, quasi naturhafte Identität habe. Diese Identität könne jedoch nur in der angestammten Heimat, der Region entfaltet werden. MigrantInnen z.B. würden […] einerseits selbst entfremdet werden und andererseits führe ihre Anwesenheit in der ‘fremden Region’ zwangsläufig zu Konflikten mit der dortigen ‘verwurzelten Bevölkerung’. Das daraus abgeleitete Regionalismuskonzept nimmt Abschied von einem traditionellen Nationalismus, der immer noch auf ein Deutsches Reich orientiert ist, und entwirft ein neues und gleichzeitig altes Europakonzept. Ettore Vernier zog die historischen Parallelen unter dem Titel ‘Freiwillige für Europa’. Waffen-SS und europäischer Nationalismus.“

Einer der bekanntesten Vordenker des Ethnopluralismus ist der Rechtsintellektuelle Alain de Benoist, der wichtigste Denker der französischen Nouvelle Droite, in dessen Theoriezirkel GRECE das Konzept des ethno-différencialisme maßgeblich geprägt wurde. Von de Benoist wurde der Ethnopluralismus damit begründet, dass „jedes Volk, jede Kultur ihre eigenen Normen“ habe, dass „jede Kultur eine sich selbst genügende Struktur“ bildet und dass jedes Individuum primär durch seine „kulturelle“ und „völkische“ Zugehörigkeit bestimmt sei. Menschenrechte versteht de Benoist als Ausdruck westlichen Denkens ohne universelle Gültigkeit. In Deutschland wird der Ethnopluralismus z

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.B. von Pierre Krebs vom rechtsextremen „Thule-Seminar“ vertreten. Nach dem Bundestagswahlkampf der NPD von 1980 bildete 1982 das sogenannte Heidelberger Manifest den nächsten Meilenstein in der öffentlichen Wahrnehmung des Konzeptes Ethnopluralismus. Bei diesem medienwirksamen Aufruf handelte es sich um einen Appell deutscher Universitätsprofessoren gegen „Überfremdung“. In der Juli/August Ausgabe 1989 der rechtsgerichteten Wochenzeitung Junge Freiheit wurde eine eigene Rubrik „Ethnopluralismus“ eingeführt, die bis zur Dezember-Ausgabe 1991 Bestand hatte und ab 1992 in „Nationalitätenfragen“ umbenannt wurde. Die NPD berief sich in einem 2002 veröffentlichten Positionspapier auf den Ethnopluralismus.

Zur wissenschaftlichen Fundierung wurden die Arbeiten einiger Verhaltensforscher aus der Nachkriegszeit wie etwa Irenäus Eibl-Eibesfeldt herangezogen, der auch selbst an der Politisierung seiner Ideen arbeitet. Die Scheu vor „Fremden“ beziehungsweise Fremdenfurcht ist nach Eibl-Eibesfeldt demnach stammesgeschichtlich vorprogrammiert, aber auch durch Erziehung beeinflussbar:

„Offensichtlich bildet die Xenophobie einen wichtigen Bestandteil des menschlichen Verhaltensrepertoires. Sie liegt als stammesgeschichtliche Anpassung vor, kann aber durch Erziehung stark moduliert werden. […] Mütter nützen diese Furcht gelegentlich, um unfolgsame Kinder mit der Möglichkeit zu schrecken, ein Fremder würde sie mitnehmen. Das bekräftigt unter anderem die Fremdenfurcht. Sie entwickelt sich jedoch zunächst einmal unabhängig von erzieherischer Einwirkung aufgrund eines vorgegebenen Programms.“

Vertreter des Ethnopluralismus berufen sich dabei neben der kulturellen Argumentation unter anderem auch auf genetische Unterschiede zwischen den Völkern, was von der Soziologie zumeist als biologistisch angesehen und zurückgewiesen wird.

Das Konzept des Ethnopluralismus ermöglicht neben der Legitimationsfunktion für die Trennung von „Rassen“, „Völkern“ und „Kulturen“ einen weiteren entscheidenden Schritt der rechtsextremen Theoriebildung. Wenn es tatsächlich unterschiedliche gleichwertige Kulturen im Sinne dieses Theorems geben sollte, dann wären auch die zugehörigen Moral- und Rechtsvorstellungen gesondert zu betrachten. Die Menschenrechte wären nicht länger allgemein gültig, sondern ein von einer Minderheit entwickeltes Konstrukt, das anderen aufgezwungen wird.

Kritiker des Theorems sagen, dass die Definition eines Volkes schwerfällt. So könne nicht von einer Identität eines Volkes gesprochen werden. Auch weisen Kritiker des Ethnopluralismus wie insbesondere auch die Vertreter der Cultural Studies darauf hin, dass sich Kulturen in der Vergangenheit unter Anderem durch den Austausch mit anderen Kulturen weiterentwickelten. So habe sich zum Beispiel die griechische Philosophie in den Küstenregionen am schnellsten entwickelt, da dort der Austausch mit anderen Kulturen am stärksten gewesen sei.

Das Konzept des Ethnopluralismus wird immer wieder mit der ehemaligen Apartheidpolitik in Südafrika mit ihren Homelands oder der historischen Rassentrennung in den Südstaaten der USA (separate but equal) in Zusammenhang gebracht. So schrieb Gero Fischer 1998: „Ethnopluralismus führt konsequent gedacht zur Apartheid als neuer Weltordnung“. Michael Minkenberg schrieb: „der Ethnopluralismus ist nur scheinbar pluralistisch und liberal. Global fordert er eine Segregation der Ethnien nach geographischen Gesichtspunkten, eine weltweite Apartheid“.

Warzenschlangen

Arafura-Warzenschlange (Acrochordus arafurae)

Die Warzenschlangen

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, seltener auch Elefantenrüsselschlangen (Acrochordus), sind die einzige Gattung der gleichnamigen Familie innerhalb der Schlangen (Serpentes) mit nur drei Arten, die in Australien, Indien und Südostasien vorkommen.

Die Javanische Warzenschlange (Acrochordus javanicus) kann eine maximale Körperlänge von zwei Metern erreichen, die beiden anderen Arten bleiben deutlich kleiner. Der Körper ist plump und sie haben eine spitz zulaufende Körperform. Ihre Schuppen, die einen höckrigen Kiel tragen, haben keine dachziegelartige Anordnung wie bei den meisten Schlangen, sondern sie stoßen direkt aufeinander. Die Haut sieht entsprechend aus, als würde sie Falten werfen. Sie fühlt sich rau und gekörnelt an, wodurch die Schlangen zu ihrem Namen kamen.

Unter Wasser haben sie die Fähigkeit, die Nasengänge durch Klappen auf ihrem Gaumen zu verschließen. Auch können sie eine Einkerbung auf der Oberlippe verschließen, durch einen kleinen Höcker auf der Unterlippe. Die Augen und die Nasenlöcher liegen oberseits des Kopfes.

Die ungiftigen Schlangen leben vorwiegend im Wasser, dabei sowohl im Süß- und Brackwasser als auch im Meer (nur die Indische Warzenschlange (Acrochordus granulatus)). An Land sind die nachtaktiven Schlangen sehr unbeholfen, da sie am Bauch keine Schuppen haben. Sie ernähren sich vorwiegend von Fischen und bringen ihren Nachwuchs lebend und direkt im Wasser zur Welt (ovovivipar).

Die folgenden noch existierenden drei Arten bilden die Gattung und zugleich Familie der Warzenschlangen. Eine Art, die man 1964 in Pakistan beschrieb

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, ist ausgestorben:

Die Haut der Warzenschlangen wird zu Leder verarbeitet und vor allem das Leder der Javanischen Warzenschlangen gelangt als Karung auf den Markt.

Wurlitzer (ORF)

Die Sendung Wurlitzer war eine zwischen 1987 und 1995 wochentäglich ausgestrahlte Publikumswunschsendung auf FS2 (später: ORF 2). Die Sendung war außerdem auf dem gemeinschaftlichen Kulturkanal 3sat zu sehen.

Sie begann zunächst unter dem Titel Das rot-weiß-rote Wunschprogramm im Samstag-Hauptabendprogramm. 1987 wurde der „Wurli“ als Sonderprogramm von der Internationalen Funkausstellung Berlin ausgestrahlt und ab 29. September 1987 als nachmittägliche Wochentagsendung in das reguläre Fernsehprogramm übernommen. 1995, vor Beginn des neuen Fernsehschemas unter Gerhard Zeiler, wurde der Wurlitzer eingestellt.

Namensgeber und zentrales Element war der „Wurlitzer“, kurz „Wurli“ genannt, eine Jukebox – nach einer in Wien und Österreich gebräuchlichen Bezeichnung solcher Apparaturen (analog zu der in den USA gebräuchlichen landläufigen Alternativbezeichnung für die Jukebox, die sich von der einstigen Herstellerfirma Rudolph Wurlitzer Company herleitet). Dieser Wurlitzer, der ab 1985 präsentiert wurde, war im damals modern wirkenden Plexiglasdesign gehalten, ebenso wie die restliche Studiodekoration. Der Moderator nahm über ein – Mitte der 1980er Jahre noch ungewöhnliches – Schnurlostelefon oder über Telefax Wünsche und kurze Grußbotschaften des Publikums entgegen. Dabei handelte es sich meist um Kurzfilme oder um Musikvideos

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. Die Wünsche wurden in der Anfangszeit durch eine Tastenkombination eingegeben, worauf das Gewünschte von einer Bildplatte eingespielt wurde. Als sich das Angebot später ausweitete, kamen die Filme oftmals von anderen, außerhalb des „Wurlitzers“ gelegenen Quellen.

Moderiert wurde die Sendung vorwiegend von Peter Rapp oder Elisabeth „Lizzy“ Engstler, es kamen aber auch andere beliebte ORF-Moderatoren wie Reinhard Jesionek, Alfons Haider

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, Martina Rupp oder Vera Russwurm zum Zug. Es wurden auch Gäste in die Sendung eingeladen mcm taschen sale, wodurch diese Züge einer Talkshow bekam. Gelegentlich wurden auch kleinere Gewinn- und Ratespiele veranstaltet.

Parallel dazu gab es auch eine Kinderversion namens Kinder-Wurlitzer, die im Samstagnachmittagprogramm ausgestrahlt wurde. Moderiert wurde diese Sendung unter anderem von Thomas Brezina.

Eine Oldie-Wunschsendung unter dem Titel Wurlitzer gibt es weiterhin auf Radio Vorarlberg jeden Sonn- und Feiertag von 12 bis 16 Uhr.

Kanadische Badmintonmeisterschaft 1927

Die Kanadische Badmintonmeisterschaft 1927 fand Anfang März in Montreal statt. Es war die sechste Auflage der nationalen kanadischen Titelkämpfe im Badminton. Die Finalspiele wurden am 6. März 1927 ausgetragen.

1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1947 | 1948 | 1949&nbsp

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;| 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997&nbsp mcm taschen sale;| 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012&nbsp

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;| 2013 | 2014 | 2015

Junioren – Manitoba Trophy – Masters

British Columbia – Ontario – Ottawa – Québec

Andreas Steppan

Andreas Steppan (* 15. Juni 1959 in Linz, Oberösterreich) ist ein österreichischer Schauspieler, Sänger und Entertainer. Einer breiten Öffentlichkeit ist er bekannt geworden durch seine TV-Auftritte im ORF als SelfMan, der Heimwerker der Nation, von 1991 bis 2000. Seit dem 28 mcm taschen sale. Januar 2009 ist er wieder in dieser Rolle zu sehen. Selfman wird nun alle zwei Wochen jeweils mittwochs im ORF ausgestrahlt.

Steppan absolvierte nach seiner Matura 1977 eine Ausbildung im Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Es folgten Gesangs- und Schauspielunterricht in den USA von 1979 bis 1980.

In der ORF-Talenteshow Die große Chance hatte er seinen ersten Auftritt mit einer Parodie auf Sammy Davis jr.

Ab 1983 spielte Steppan in zahlreichen Film- und Fernsehrollen, wie Eine blassblaue Frauenschrift (Regie: Axel Corti), Ach, Boris (Regie: Niki List, 1991) und Fahrt in die Hauptstadt (Regie: Wolfram Paulus, 1991) und Oben ohne (Regie: Reinhard Schwabenitzky, 3. Staffel 2007 und 4. Staffel 2008). Bis 2009 wirkte er in der ORF- Radiosendung „Gugelhupf“ (ö1) mit.

Steppan verbindet eine langjährige Zusammenarbeit als Schauspieler mit dem Regisseur Gabriel Barylli in TV-Produktionen wie Preis der Unschuld (TV, 1998), Ich kaufe mir einen Mann (1999), Feindliche Schwestern (2000), Eine große Liebe (2001), Anwalt des Herzen (2001), Reise des Herzens (2001).

Von 1988 bis 1996 war Steppan im Deutschen Fernsehen als singender „Ültje-Mann“ in den Werbespots der Firma Ültje zu sehen.

Seit 1982 spielte er in Wiener Theaterhäusern, wie Theater an der Wien, im Theater der Jugend, im Theater in der Josefstadt, in den Wiener Kammerspiele, in der „Kleinen Komödie“ und im Wiener Kabarett Simpl.

1998 war er im Wiener Metropol in dem Erfolgsmusical High Society in der Rolle des „Frank Sinatra“ zu sehen. Im Stadttheater Baden verkörperte Steppan in demselben Musical im Jahr 2008 die Rolle des „Bing Crosby“.

Im Wiener Theater in der Josefstadt und deren Filialdependance

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, den Wiener Kammerspielen, wirkte er in Stücken mit, wie Hurra ein Junge (2000), Ich liebe Dich mein Kropatschek (2002), Das verflixte 7. Jahr (2003), Die Kaktusblüte (2006) und Amarone (Regie: Gabriel Barylli, 2008). Im Wiener Theater Drachengasse war er in der Inszenierung „Kosmetik des Bösen“ (2006) zu sehen.

2006/2007 hat er mit Wolfgang Pissecker in Österreich das kabarettistische Theaterstück Zwangspause aufgeführt.

Ab 2006 war er gemeinsam mit Gabriel Barylli Intendant der (von 1994 bis 2010/11 existierenden) Mödlinger Komödienspiele, wo er in der Sommersaison 2009 den amerikanischen Komödienhit Californian Suite (Regie: Nicole Fendesack) im Stadttheater Mödling inszenierte.

Seit 1985 ist er mit eigener Show und Band bei Galas als Entertainer und Sänger tätig, als Solokünstler hält er Lesungen und betätigt sich als Moderator vieler Veranstaltungen.

2014 war er mit seinem Programm Schwerkraft, Linksfahrer und andere Ärgernisse im Rahmen der Hyundai Kabarett-Tage im ORF zu sehen.