Francesco Alberti di Villanova

Francesco Alberti di Villanova (* 21. September 1737 in Nizza; † 15. Dezember 1801 in Lucca) war ein italienischer Literat, Übersetzer, Romanist, Italianist und Lexikograf.

Alberti stammte aus gräflichem Hause, wurde Kleriker und entfaltete, nach ausgedehnten Reisen

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, vor allem durch Polen und Frankreich

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, in Nizza eine reiche Literatentätigkeit als Übersetzer, Autor und Lexikograf.

Er füllte das zweisprachige Wörterbuch Französisch-Italienisch, Italienisch-Französisch des Annibale Antonini entsprechend der Doktrin der Aufklärung mit reichem enzyklopädischem Material. Durch die Französische Revolution aus Nizza vertrieben, erstellte er in der Toskana ein bedeutendes einsprachiges Wörterbuch des Italienischen in 6 Bänden, das nach seinem Tod von Helfern fertiggestellt wurde

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Wie schon für das zweisprachige Wörterbuch, ermittelte er den Fachwortschatz teilweise durch Feldforschung bei Handwerkern und anderen Spezialisten und interessierte sich auch vor Ort für die Sprechsprache des Volkes.

Peter Gordon

Peter Gordon (geb. 20. Juni 1951 in New York City) ist ein US-amerikanischer Komponist und Musiker

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Peter Gordon wurde 1951 in New York City geboren und verbrachte seine Kindheit in Virginia. Mit sieben Jahren begann er Klavier zu spielen, mit neun Jahren Klarinette. Mit 13 Jahren zog Gordon mit seiner Familie nach München, wo sein Vater als Radio-Journalist für Voice of America arbeitete

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Gordon nahm Unterricht bei Don Menza und Peter Jona Korn. Gordon studierte Komposition an der University of San Diego bei Kenneth Gaburo und Roger Reynolds. Am Mills College studierte er bei Robert Ashley und Terry Riley und erlangte den Master. Captain Beefheart und die Poesie von David Antin und Kathy Acker (die er 1976 heiratete) inspirierten ihn. 1975 zog Gorden nach New York City. Er gründete 1977 das Love of Life Orchestra (LOLO) mcm taschen sale.

Peter Gordon arbeitete zusammen mit der Video-Künstlerin Kit Fitzgerald und mit Lawrence Weiner

Gordon hat zahlreiche Filmmusiken komponiert, unter anderem für den Film Joe gegen den Vulkan. Er hat Aufnahmen mit Robert Ashley, David Van Tieghem, Arthur Russell, Laurie Anderson, Rhys Chatman, Suzanne Vega, The Flying Lizards und David Johansen gemacht.

Arrojadoa

Arrojadoa penicillata

Arrojadoa ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Der botanische Name der Gattung ehrt den Pflanzensammler Miguel Arrojado Ribeiro Lisboa (1872–1932).

Die buschartigen, aufrecht, halbaufrecht oder kriechend wachsenden Arten der Gattung Arrojadoa verzweigen wenig von der Basis aus. Die grünen, schlank zylindrischen Triebe sind manchmal gegliedert und erreichen bei Durchmessern von 0,5 bis 5 Zentimetern eine Wuchshöhe bis zu 2 Meter. Auf den 7 bis 17 Rippen sitzen die Areolen dicht beieinander. Die kleinen Dornen sind häufig borstig. Am Ende jeder Vegetationsperiode wird ein endständiges Cephalium gebildet, das in der nächsten Vegetationsperiode durchwachsen wird und ringförmige Büschel aus weißer Wolle und rötlichen Borsten bildet.

Die röhrenförmigen Blüten sind rot, rosa, lila, violett oder weiß und öffnen sich am Tag. Sie sind bis zu 4,5&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;Zentimeter lang und entstehen häufig in Büscheln aus dem Cephalium an der Triebspitze. Der Blütenbecher und die Blütenröhre sind kahl

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Das Perianth öffnet sich kaum. Die Staubblätter und der Griffel ragen nicht heraus.

Die kugel- bis birnenförmigen

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, glatten, kahlen Früchte sind lila, rosa oder rot. Sie sind beerenartig, saftig und besitzen ein weißes Fruchtfleisch. Sie erreichen Durchmesser von bis zu 2 Zentimeter. Die ei- bis birnenförmigen Samen sind schwarz und gewarzt. Sie sind bis 1,5 Millimeter lang.

Die Arten der Gattung Arrojadoa sind in Ost-Brasilien verbreitet.

Die Erstbeschreibung der Gattung wurde 1920 von Nathaniel Lord Britton und Joseph Nelson Rose vorgenommen. Die Typusart ist Cereus rhodanthus Gürke. Zur Gattung gehören die folgenden Arten:

Synonyme der Gattung sind Pierrebraunia Esteves (1997) und Arrojadoopsis Guiggi (2007).

Büchold

Koordinaten:

Lage von Büchold in Bayern

Büchold ist ein Ortsteil der Stadt Arnstein im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart mit etwa 720 Einwohnern. Zum Ort gehört der nordwestlich gelegene Weiler Sachserhof (ca. 50 Einwohner), bei dem es sich um einen von ehemals drei Schafhöfen um den Ort handelt. So gerechnet kommt die in der Tabelle angeführte Einwohnerzahl zustande. Für die derzeitige Legislaturperiode ist die Gemeinde Büchold im Stadtrat von Arnstein mit fünf Stadträten vertreten. Das ist ein Viertel des Stadtrates.

Büchold liegt nördlich von Arnstein. Die durch den Ort verlaufende St 2294 führt südwärts nach Heugrumbach, wo sie in die B 26 mündet, und nordwärts, die MSP 1 kreuzend, nach Gauaschach. Landschaftlich ist Büchold in die beginnende Vor-Rhön und das östliche Ende des Spessarts einzuordnen. Man nennt diese Region auch Mainfranken. Laut der Bayerischen Vermessungsverwaltung liegt am Westlichen Ortsrand (Dorfgraben) der geographische Mittelpunkt des Regierungsbezirkes Unterfranken. Zu diesem Anlass wurde am 21. November 2014 eine Tafel von Ministerialdirigent Rainer Bauer und Bürgermeisterin Anna Stolz enthüllt, die in der Ortsmitte neben der ehemaligen Viehwaage angebracht ist.

Erstmals urkundlich erwähnt wird der fränkische Ort in einer Schenkungsurkunde des Klosters Fulda im Jahre 788 als Buchulidi. Im 12. und 13. Jahrhundert war es im Besitz der Johanniter, unter deren Herrschaft die Burganlage 1299 und die Kirche St. Johannes d. Täufer erstmals erwähnt werden.

Die Herren von Thüngen regierten am längsten Schloß und Gut Büchold – über 200 Jahre dauerte ihre Regentschaft. Um das Jahr 1320 ließen die von Thüngen die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in der Ortsmitte (heute Schulplatz) errichten. 1498 ließen sie eine Nikolauskapelle am Ortsrand errichten, die zum Schloss gehörte. Nach dem Auftreten des Reformators Martin Luther wechselte das Thüngener Adelsgeschlecht um 1540 zum evangelischen Glauben und mit ihm die Herrschaft Büchold. So hielt der lutherische Glauben für ca. 50 Jahre Einzug in Büchold. Im Zuge dieses Glaubenswechsels wurde auch die Nikolauskapelle abgerissen und die Pfarrei Büchold aufgelöst. Die Burganlage erlebte unter den Herren von Thüngen eine Blütezeit, da sie von ihnen zu einem prächtigen Renaissanceschloss ausgebaut wurde.

Ihre Nachfolger waren die Echter von Mespelbrunn

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, die eine strenge Rekatholisierung des Ortes vornahmen. Sie errichteten 1598 die Nikolauskapelle am Ortsrand von neuem und gaben ihr in gegenreformatorischer Absicht ein Marienpatronat (Mariä Heimsuchung) dazu. 1600 wurde die Pfarrei Büchold aufgrund der lutherischen Unterbrechung neu begründet. Im gleichen Jahr wurde im Kerker des Schlosses eine Frau aus Sachserhof als Hexe gefoltert und verbrannt. Ihr Sohn ließ 1617 zwischen Büchold und Sachserhof einen Bildstock zu ihrem Gedenken errichten. 1614 wurde die Rosenkranzbruderschaft in Büchold gegründet. Sie erhielt als Bruderschaftskirche die Nikolauskapelle. Da diese ihre zahlreichen Mitglieder bald nicht mehr fassen konnte, ließ Philipp Christoph Echter die Kapelle 1619–1622 erweitern

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. In dieser baulichen Situation präsentiert sich die Kirche von Büchold bis heute.

Die Herren von Dalberg (Kämmerer von Worms) brachten Büchold nochmals zur Blüte, indem sie 1685 den Barockgarten neben dem Schloss anlegten. Nachdem die Dalbergs keinen männlichen Nachkommen hervorbrachten und die in Büchold herrschende Linie erlosch, wurde die Herrschaft Bücholds 1719 an das Hochstift Würzburg verkauft und verfiel zusehends. Die verarmte Bücholder Bevölkerung nutzte ab ca. 1776 die baufälligen Gebäude der einst prächtigen Schlossanlage als Steinbruch für ihre Häuser. Seit 1787 wurde die Bruderschaftskirche am Ortsrand für die Gottesdienste genutzt, da die Pfarrkirche St. Johannes d. Täufer in baufälligem Zustand war. Im Jahr 1795 wurde die Pfarrkirche in der Ortsmitte abgerissen. 1818 erwarb ein Bücholder Privatmann die stark baufällige Schlossruine. Seine Nachkommen nutzten diese bis ins Jahr 2000 als landwirtschaftliche Gebäude.

Da der Wunsch der Bücholder Bevölkerung, die Pfarrkirche in der Ortsmitte wieder aufzubauen, aus finanziellen Gründen mehrmals gescheitert war, ließ die politische Gemeinde Büchold im Jahr 1826 aus den Resten der alten Pfarrkirche einen Glockenturm errichten. Er wurde am Standort der alten Kirche erbaut, um im Brandfall schneller läuten zu können, da der Weg hinauf zur Nikolaus-Kirche im Notfall zu weit gewesen wäre. Noch heute schlägt der „Läutturm“ die Zeit an und läutet im Todesfall eines/r Bücholder Bürgers/in das Totengeläut.

Immer wieder wurden Pläne für eine neue Kirche in der Ortsmitte entworfen. Auch eine Erweiterung der Nikolauskapelle bis zur Kirchenstraße musste aus finanziellen Gründen unterbleiben. Die letzten Pläne eines Kirchenneubaus sind um 1850 entstanden.

1865 wurde das neue Schulhaus bezogen, in dem bis in die späten 1980er Jahre die Jahrgangsstufen 1-4 unterrichtet wurden. Seitdem fahren die Schüler in die Grundschule nach Schwebenried. Heute wird die „Alte Schule“ vom Musikverein, dem Roten Kreuz und dem Jugendzentrum genutzt.

Im August 1895 konnte Büchold mit Philipp Ulsamer zusammen die erste geschichtlich bekannte Primiz eines aus Büchold stammenden Priesters feiern. Philipp Ulsamer wurde 1871 in Büchold geboren und starb 1953 in Würzburg.

Der Ort wurde 1908 an das Telefonnetz angeschlossen und erhielt 1923 Strom. Fünf Jahre später wurden Wasserleitungen im Ort verlegt. 1935 konnte der Ort Büchold mit Pfarrer Paul Mons die zweite Primiz in der Bücholder Geschichte feiern. Paul Mons wurde 1910 geboren und starb 1984 in seinem Altersruhesitz Bad Bergzabern in der Pfalz. 1960 wurde die Kirchenstraße mit Kopfsteinpflaster befestigt und ist bis heute so erhalten geblieben. Erst 1969 war die Asphaltierung der übrigen Dorfstraßen beendet. In den Jahren 1966 bis 1977 wurde das Flurbereinigungsprogramm durchgeführt.

Am 1. Juli 1972 wurde Büchold im Rahmen der Gemeindegebietsreform zum Ortsteil von Arnstein. 1974 wurde die Partnerschaft mit der Schleswig-holsteinischen Gemeinde Todenbüttel besiegelt und besteht bis heute. 1988 fand an Pfingsten die große 1200-Jahr-Feier statt. 2000 feierte die Pfarrgemeinde Büchold ihr 400-jähriges Bestehen nach der Wiedererrichtung durch die Echter von Mespelbrunn.

2003 nahm der Ort an dem Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“ teil und erlangte auf Bezirksebene die Goldmedaille. Bei dem Entscheid auf Landesebene 2004 erhielt Büchold eine Bronzemedaille.

2009 konnte das neue Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht werden. Die Bauarbeiten hierfür begannen 2007, die Planungen gehen zurück bis ins Jahr 2001. Von 2008 bis 2010 wurde am neuen Sportheim, einem modernen Steinbau mit Veranstaltungssaal, gebaut. Die Einweihung erfolgte 2010.

2009 konnte die seit 1986 laufende Dorferneuerung abgeschlossen werden. Als Erinnerung wurde am Schulhaus eine Gedenktafel angebracht. Bis 2007 war das verfallene Schloss im Besitz der Familie Mennig. Nach dem Verkauf wurde es von 2009 bis 2011 saniert und restauriert und besteht heute aus einem neu errichteten Wohnhaus und Stallungen sowie dem konservierten Bergfried, dem Gewölbekeller und den Ringmauern mit Turmrümpfen auf der Anhöhe am nördlichen Dorfrand.

2013 fand an Pfingesten die 1225-Jahr-Feier statt. Schirmherrin war die Bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm.

2015 beteiligte sich Büchold am Wettbewerb „Unser Friedhof – Ort der Würde, Kultur und Natur“, der auf Ebene des Landkreises Main-Spessart ausgeschrieben war. Hierbei belegte der Bücholder Friedhof den ersten Platz.

1. Einwohnerentwicklung:

2. Konfessionszugehörigkeiten:

Der größte Teil Bücholds ist seit den gegenreformatorischen Bewegungen im 17. Jahrhundert katholisch. Lediglich in den Nachkriegsjahren nahm der Anteil der protestantischen Bevölkerung durch Vertriebene leicht zu, flaute jedoch bald wieder ab. Im Jahre 1994 waren 92 % der Bücholder Bevölkerung katholisch, 2 % evangelisch und 6 % gehören „sonstigen Glaubensgemeinschaften“ an.

Bürgermeister

Pfarrer

1972 endete die politische Selbstständigkeit der Gemeinde Büchold. Seither gehört es zur Stadt Arnstein. Bürgermeisterin ist seit 2014 Anna Stolz. Pfarrer Karl Kempf war der letzte Priester, der in Büchold wohnte. Seither wurde die Pfarrei zunächst von Dekan Gerhard Götz aus Arnstein betreut, seit 1991 vom Pfarrer in Schwebenried.

Das dörfliche Leben Bücholds ist geprägt von vielen Aktivitäten, die die Ortsvereine organisieren. Derzeit gibt es 26 Vereine u. Gruppen. Zur 1200-Jahr-Feier schlossen sich 1988 einige Vereine zum Vereinsring („VR“) zusammen. 2013 wurden der Katholisch Deutsche Frauenbund (KDFB) und der Kirchenchor (seit 1985) mangels Mitglieder und Interesse aufgelöst. Der jüngste Verein ist derzeit der 2015 gegründete „Verein zur Bewahrung des unterfränkischen Dialektes e.V.“.

In Büchold gibt es derzeit kein Gasthaus. Dies war jedoch nicht immer so, zeitweise existierten drei Gasthäuser.

Altbessingen | Arnstein | Binsbach | Binsfeld | Büchold | Dattensoll | Dürrhof | Ebenroth | Erlasee | Faustenbach&nbsp

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

;| Gänheim | Halsheim | Heugrumbach | Marbach | Müdesheim | Neubessingen | Reuchelheim | Ruppertzaint | Sachserhof | Schwebenried

Gregory G. Garre

Gregory G. Garre (* 1. November 1964 in Berwyn, Chester County, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Jurist und ehemaliger United States Solicitor General.

Nach dem Schulbesuch studierte er zunächst die Verwaltungswissenschaften am Dartmouth College und schloss dort 1987 mit einem Bachelor of Arts (B.A. Government) ab. Ein anschließendes Postgraduiertenstudium der Rechtswissenschaften am Law Center der George Washington University beendete er 1991 mit einem Juris Doctor (J.D.). Danach war er zunächst Protokollführer (Clerk) von Anthony Joseph Scirica, einem Richter am 3. Bundesberufungsgericht mit Sitz in Philadelphia und von 1992 bis 1993 von William H. Rehnquist, dem Obersten Bundesrichter. 1994 wurde er Partner der Anwaltskanzlei Hogan & Hartson, der ältesten und größten Kanzlei in Washington, D.C., und war dort nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im District of Columbia am 4. Februar 1994 bis 2000 tätig.

2000 wurde er dann Mitarbeiter im Justizministerium der Vereinigten Staaten und war dort Assistent von Solicitor General Seth P. Waxman. Nach seinem Ausscheiden 2004 kehrte er zunächst wieder als Partner in die Kanzlei Hogan & Hartson zurück. 2005 wurde er zuerst Stellvertretender (Deputy) Solicitor General und übernahm 2008 zunächst kommissarisch das Amt des Solicitor General, ehe ihn US-Präsident George W. Bush im Juni 2008 zum Solicitor General berief. Diese Position bekleidete er bis zum Ende von Bushs Amtszeit im Januar 2009.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Regierungsdienst wurde Gregory Garre Partner der Anwaltskanzlei Latham & Watkins, einer Großkanzlei mit rund 1800 Anwälten in annähernd zwei Dutzend Städten.

Bristow | Phillips | Goode | Jenks | Chapman | Taft | Aldrich | Maxwell | Conrad | Richards | Hoyt | Bowers | Lehmann | Bullitt | Davis | King | Frierson | Beck | Mitchell | Hughes | Thacher | Biggs | Reed | Jackson | Biddle | Fahy | McGrath | Perlman | Cummings | Sobeloff | Rankin | Cox | Marshall | Griswold | Bork | McCree&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Lee | Fried | Starr | Days | Dellinger | Waxman | Underwood | Olson | Clement | Garre | Kneedler | Kagan | Katyal | Verrilli

Osterbruch

Osterbruch (gesprochen: Oster mit langem o wie Ostern, bruch mit langem u wie in Buch; plattdeutsch Osterbrook) ist eine niedersächsische Gemeinde im Land Hadeln im Landkreis Cuxhaven.

Osterbruch liegt im Niederelbegebiet.

Die Nähe zur Elbmündung und zur Nordsee bringen die Gefahr mit sich, dass im Falle eines Deichbruchs bei einer Sturmflut das maximal 2 m über NN liegende Gemeindegebiet zu weiten Teilen überflutet werden könnte. Ein mögliches Szenario wird im Artikel Glameyer Stack beschrieben.

Osterbruch besteht aus den Ortsteilen Norderende (plattdeutsch Noorderenn), Nubhusen (plattdt. Ophusen) und Süderende (plattdt. Süderenn) mit Schweinskopf (plattdt. Swienskopp).

Erstmals urkundlich erwähnt wird Osterbruch 1207 unter den Namen „Osterbrok“, als die Kirche von Erzbischof Hartwig II. von Bremen dem Bremischen Domkapitel geschenkt wurde. Diese Kirche ist St. Petrus geweiht.

(jeweils zum 31. Dezember)

Die St. Petri-Kirche von Osterbruch

„Deister“ Denkmal

Die Kirche von Osterbruch

Die Ortsmitte

Der Gemeinderat in Osterbruch wird durch neun Personen gebildet.

In der Liste der Baudenkmale in Osterbruch stehen die in der Denkmalliste des Landeskreises Cuxhaven eingetragenen Baudenkmale.

Im Ortsteil „Schweinskopf“ steht eine intakte Galerie-Holländerwindmühle aus dem Jahre 1871. Sie wurde in den 1980er Jahren mit großem Aufwand von zwei Privatpersonen instand gesetzt und beherbergt seit 1988 eine umfassende Mühlenausstellung. In dieser detailgenau restaurierten Mühle befinden sich zwei Ferienwohnungen, die in die Mühle integriert sind (z. B. sind das Mahlwerk oder das hölzerne Getriebe Bestandteile der Gemeinschaftsräume).

Eines der berühmtesten Pferde Deutschlands stammt aus Osterbruch, das Springpferd Deister wurde unter Paul Schockemöhle ein Begriff für die gute Pferdezucht im Land Hadeln und erhielt in der Dorfmitte ein kleines Denkmal.

Armstorf | Belum | Beverstedt | Bülkau | Cadenberge | Cuxhaven | Geestland | Geversdorf | Hagen im Bremischen | Hechthausen | Hemmoor | Hollnseth | Ihlienworth | Lamstedt | Loxstedt | Mittelstenahe | Neuenkirchen | Neuhaus (Oste) | Nordleda | Oberndorf | Odisheim | Osten | Osterbruch | Otterndorf | Schiffdorf | Steinau | Stinstedt&nbsp

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;| Wanna | Wingst | Wurster Nordseeküste

Miloš Václav Kratochvíl

Miloš Václav Kratochvíl (* 6. Januar 1904 in Wien; † 9. Juli 1988 in Prag) war tschechischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramaturg.

Nach seinem Abitur auf dem Gymnasium in Prag studierte der Sohn eines Wiener Archivars Geschichte an der Prager Universität mcm taschen sale. 1929 nahm er die Stelle eines Archivars im Prager Stadtarchiv auf. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wechselte er zum Nationalfilm und arbeitete nach dem Kriegsende im Informationsministerium. 1947 widmete er sich der Dramaturgie und 1950 ernannte man ihm zum Professor an der Filmfakultät AMU. Seit 1960 schrieb er nur noch

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

.

Er veröffentlichte Artikel in den einschlägigen Zeitschriften Lumír, Národní osvobození, Volná myšlenka, Pestrý týden, Kulturní politika, Za vlast, Československý voják, Kino, Film a doba, Literární noviny, Květen, Domov und anderen.

Seine Erzählungen, Dramen, Novellen und Geschichten beschäftigen sich fast durchgehend mit der tschechischen Geschichte. Oft ist es die Zeit der Hussiten, die Zeit nach der Schlacht am Weißen Berg und nach 1848

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Seine Drehbücher, ebenfalls mit historischen Hintergrund, wie Revolutionsjahr 1848, Jan Hus, Jan Žižka oder Gegen alle verfilmte Otakar Vávra. František Daniel brachte seine Lustspiele Wohin der Teufel nicht kann und Sie fiel vom Mond auf das Zelluloid.

Für die Jugend verfasste er Hörspiele und historische Schriften.